11. Kinderschnellschachturnier der TSG Neuruppin e.V. am 15.09.2018

Mit vielen Veränderungen und noch mehr Abgängen wird die TSG Neuruppin e.V. in die neue Saison starten – eines bleibt jedoch obligatorisch. Am 15. September 2018 findet nunmehr die 11. Auflage des beliebten Kinderschnellschachturnieres statt. Wir freuen uns auf Eurer Kommen!

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Eklat in Vehlefanz

BERLIN / VEHLEFANZ (mj) – Die Erste geht beim Tabellenführer und wahrscheinlichen Nichtaufsteiger König Tegel II mit 1:7 in der Oberliga Nord-Ost unter – Heike Germann und Thomas Heuer holen die halben Punkte für die Fontanestädter.

Brisant verlief der Mannschaftskampf der Zweiten beim SC Oberkrämer. Mit  Kommentaren wie „Das ist aber der beschissenste Zug, den du machen konntest“ fing das Spektakel vom Gastgeber an und ging mit einer dreisten Unterstellung von Nico Nobilis Gegner zwei Minuten später weiter: „Gehst du jetzt wieder auf Toilette, um den besten Zug zu finden.“ Sportliche Fairness war das nicht, die Empörung auf TSG-Seite groß. Als dann noch Sprüche wie „Hau nicht so auf die Uhr“ und „Schlag nicht so aggressiv die Figuren“ folgten, war mir das Ergebnis ziemlich egal. Eine Reise nach (geändert: Oberhavel) Oberkrämer kann man sich gerne sparen. Dass es am Ende 3:5 stand, war etwas ärgerlich. Nico Nobilis und Helge Biemann spielten schöne, überzeugende Siege raus, Virginia-Atlanta Pietsch und Hilmar Schönbeck steuerten halbe Zähler dabei. Niederlagen mussten Mathias Jäkel, Sabine Wendorf, Viktor Halle und Finjas Kasiske hinnehmen.

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Erfolg war in Reichweite

Hart umkämpftes OPR-Derby zwischen Neuruppin und Wittstock endet 4:4

NEURUPPIN (mj) – Wirklich glücklich wirkten die Schachspieler der zweiten Mannschaft der TSG Neuruppin nicht. Nach viereinhalb Stunden endete der Mannschaftskampf am sechsten Spieltag  gegen Wittstock in der Regionalliga Nord lediglich unentschieden.

Ein Favorit war anhand der Aufstellungen nicht auszumachen, obschon die Fontanestädter auf zahlreiche Stammspieler verzichten mussten, da sie in der Woche zuvor in Oberliga Nordost zum Einsatz kamen. In ausgeglichener Stellung remisierten zunächst Wolfgang Röllig und Thomas Winter. Das gleiche Ergebnis erzielten die Jugendlichen Finjas Kasiske und Leon Grabowsky. „Das war unspektakulär“, so Mannschaftsleiter Mathias Jäkel. Auch in der Folge waren Punkteteilungen zu verzeichnen. Sabine Wendorf trennte sich von Arnold Tefs unentschieden, Viktor Halle von Michael Dracker ebenso.

Der Zwischenstand von 2:2 hielt nicht lange, da Mathias Jäkel einen Rechenfehler im Mittelspiel gegen Uwe Schmilinsky beging und dadurch eine Figur verlor. Jäkel gab sofort auf. Im Anschluss glich Hilmar Schönbeck aus, der gegen Detlef Schmidt einen Zentrumsbauern und später den ganzen Punkt eroberte. Plötzlich keimte Hoffnung auf, da auch Max Minh Nguyen immer mehr Druck auf das Brett mit seinen weißen Figuren entfachte. Gekonnte Endspielführung sorgte für den vollen Punkt gegen Ralf Mietzner. Ein halber Punkt hätte Nico Nobilis gereicht und der Neuruppiner Sieg wäre perfekt gewesen. Doch Gegner Matias Zazarte behielt im Damenendspiel den Überblick und glich zum 4:4-Endstand aus. Die TSG II belegt den vierten Rang, Wittstock rangiert auf Platz 5.

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Stark wie nie

Virginia-Atlanta Pietsch und Finjas Kasiske holen jeweils Platz 2

NEURUPPIN / GNEWIKOW (mj) – „Hochzufrieden!“ So fasst Mathias Jäkel von der TSG Neuruppin das Abschneiden seiner Schützlinge bei der Landesmeisterschaft des Nachwuchses in Gnewikow zusammen. An zwei TSG-Podestplätze bei einer LEM konnte er sich nicht erinnern – „in den letzten 10 Jahren auf gar keinen Fall“, so Jäkel.

Fünf Tage war das dortige Jugenddorf und Gutshaus zum dritten Mal in Folge Gastgeber für über 150 Branburger Aktive, Trainer und Angehörige. Jäkel, der als Turnierleiter und Hauptschiedsrichter fungierte: „An die sehr gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen vor Ort haben wir uns bereits gewöhnt – die Spielbedingungen im Gutssaal sind herausragend.“

 

U16 weiblich: An Position zwei war Virginia-Atlanta Pietsch gesetzt. Sie holte in den ersten vier Runden drei sichere Siege, die Niederlage war erwartbar. Mit einem Sieg in der Schlussrunde wäre es zum Ausblitzen um die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft gekommen, doch Pietsch verlor, obschon sie die Gegnerin mit der Eröffnung überraschte. Doch einen vergifteten Bauern hätte Pietsch nicht schlagen dürfen, danach fiel die Stellung zusammen. Jäkel: „Die Enttäuschung ist trotz Rang 2 riesengroß, jetzt ist Aufbauarbeit angesagt.“

 

U16 männlich: Max Minh Nguyen verpasste bei den Regionalmeisterschaften im November die direkte Qualifikation, profitierte aber durch einen Nachrückerfreiplatz. Als Außenseiter erzielte er einen Sieg und ein Unentschieden – hinzu kamen fünf Niederlagen. Jäkel: „Bei ausnahmslos klar stärker eingeschätzter Konkurrenz ist Platz sieben gut.“ Etwas unzufrieden war jedoch auch Nguyen: „Viele verschenkte halbe bzw. ganze Punkte.“

 

U18 männlich: Auch Bastian Woidt rückte dank Freiplatz in die U18 nach, ebenfalls krasser Außenseiter. „Die zwei Punkteteilungen gehen in Ordnung, wenngleich beide Partien in Gewinnnähe anzusiedeln waren. Schon ärgerlich“, kommentierte der Gymnasiast nicht wirklich zufrieden. Am Ende belegte er seinen Setzlistenplatz, Platz 8.

 

U25 offen: Gleich zwei Vertreter schickte die TSG Neuruppin hier ins offene Turnier. Mit Justin Uhl bzw. Finjas Kasiske bestand die Möglichkeit, dass ein Akteur auf das Podest vorstößt. Jäkel: „Wie bei Rundenturnieren üblich, kam es gleich zu Beginn zur vereinsinternen Paarung.“ Hier setzte sich Uhl nach hartem Kampf durch. Dass es für Kasiske die einzige Niederlage sein sollte, war am Sonnabendmittag noch nicht absehbar. Der 11-Jährige spielte danach konstant und überlegt. Fünf Siege und ein Remis bedeuteten den Silberrang. Selbst den Turniersieger, der einen halben Punkt mehr aufwies, schlug der Liebknecht-Schüler mit taktischen Manövern überlegen. Justin Uhl agierte nach dem Auftaktsieg ausgeglichen. Drei Siege und drei Niederlagen bedeuteten am Ende Rang 5.

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TSG I steuert in Richtung Landesliga zu

Klassenerhalt fast unlösbar / Zweite agiert mit Nachwuchs stark

BERLIN / FALKENSEE (mj) – Zweimal 5:3 lauteten die Ergebnisse der beiden Schach-Mannschaften der TSG Neuruppin am vergangenen Wochenende. Während das erste Team bei Makkabi Berlin in der Oberliga Nord-Ost unterlag, jubelte die zweite Vertretung bei Caissa Falkensee über den Sieg.

Karsten Neumann haderte, auch am Tag danach. Seit fast vier Jahrzehnten ist der 57-Jährige im Neuruppiner Schach nicht wegzudenken. Als Mannschaftsleiter erlebte im Auswärtsspiel seiner TSG Neuruppin bei Makkabi Berlin ein Wechselbad der Gefühle. Neumann: „Wir starteten als Außenseiter sehr gut, das sah sehr vielversprechend aus.“ Obwohl die Fontanestädter auf ihre drei Spitzenspieler Berebora, Györkos und Popovics verzichten mussten, keimte Hoffnung nach etwa zwei Stunden auf. „Doch das ist häufig kein gutes Zeichen“, so Neumann und führte fort: „Viele gute Stellungen, jedoch nur drei Zähler, die heraussprangen.“ Lediglich Ralf-Axel Simon gewann seine Partie, halbe Punkte erzielten Karsten Neumann, Heike Germann, Andreas Gropp und Thomas Heuer. Durch Niederlagen von Helge Biemann, Donald Schuckar und Ralf Schöne hieß es am Ende 3:5. Neumann: „Es war viel mehr drin, gerade bei den Verlustpartien.“ Die TSG rutschte auf den neunten Tabellenplatz ab, der Abstieg ist bei starker Konkurrenz in den letzten vier Spielen kaum noch zu verhindern.

Als etwas stärker erwies sich die Aufstellung der zweiten TSG-Mannschaft im Vergleich zu Caissa Falkensee I. Dennoch wies Mannschaftsleiter Mathias Jäkel im Vorfeld auf konzentriertes Spielen insbesondere bei den Nachwuchsspielern hin. Max Minh Nguyen brachte nach etwa 90 Minuten die Fontanestädter nach einer 5-zügigen Kombination mit 1:0 in Führung. Danach remisierten Virginia-Atlanta Pietsch und Bastian Woidt, ohne dass echte Siegchancen existierten. Im Anschluss erhöhte der Sechstklässler Finjas Kasiske mit Weiß dank einer hübschen Bauerngabel auf 3:1. Im Anschluss lief jedoch nicht mehr viel zusammen. Richard Wagner einigte sich auf eine Punkteteilung in einer geschlossenen Stellung, Hilmar Schönbeck unterlag am letzten Brett mit Schwarz. Die Führung war somit geschmolzen, große Vorteile waren bei Mathias Jäkel und Nico Nobilis nicht zuerkennen. Dennoch kämpften beide verbissen und wurden teilweise belohnt. Jäkel gewann einen Bauern und später einen zweiten. Das Endspiel war dennoch sehr kompliziert. Mit guter Endspieltechnik holte Jäkel schließlich den ganzen Punkt – der Mannschaftssieg war sichergestellt. Nobilis trennte sich spät noch unentschieden, so dass der 5:3-Erfolg für die Neuruppiner perfekt war. Lohn ist der Bronze-Platz nach fünf Mannschaftskämpfen.

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Neujahrsblitz im Karli (also im Stadion, nicht in unserer Schule)

BABELSBERG (mj) – Eine Delegation von vier TSG-Aktiven machte sich am gestrigen Sonnabend auf, auf den größten Berg Deutschlands, den Babelsberg. Die vor einem Jahr gegründete Schachabteilung des SV Babelsberg 03 lud im Presseraum im Karl-Liebknecht-Stadion zum nunmehr zweiten Neujahrsblitzturnier ein. In entspannter Atmosphäre absolvierten die 18 Blitzer insgesamt elf Runden. Von nahezu blutigen Anfängern bis hin zu Liparit Tepoyan (Elo 2211) konnten wir uns mehr oder weniger austoben. Mathias Jäkel belegte mit 8 aus 11 den dritten Platz in der Gesamtwertung. Virginia Pietsch (4,5 Punkte) gewann die Frauenwertung, Bastian Woidt (6 Zähler) erspielte den dritten Platz in der Nachwuchswertung. Max Minh Nguyen erzielte sich fünf Siege. Insgesamt nette vier Stunden im Babelsberger Park. Nächste Woche geht es weiter, dann macht sich eine ähnliche Delegation auf den Weg nach Leegebruch. Dort findet das bekannte und beliebte Winterturnier statt.

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Dunkle Wolken

Kein guter Spieltag für das Neuruppiner Schach. Die Erste geht gegen die gleichnamige TSG aus Oberschöneweide mit 1,5:6,5 unter, die Zweite verliert den Spitzenkampf gegen Eberswalde II mit 2,5:5,5. In beiden Mannschaftskämpfen waren wir ziemlich chancenlos.

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Aus 3:5 wird 8:0

Kurioser und erfolgreicher erster Spieltag der Schach-Mannschaften der TSG Neuruppin

STRALSUND / ZEHDENICK (mj) – „So etwas habe ich auch noch nicht erlebt, da werde ich noch in 20 Jahren von sprechen“, kam Karsten Neumann von der TSG Neuruppin aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein kurioser erster Spieltag lag hinter ihm und den zwei TSG-Teams. In der Endabrechnung standen ein 5,5:2,5-Erfolg sowie ein 8:0-Sieg auf den Ergebnisbögen, doch der Reihe nach.

Favorisiert fuhren die Fontanestädter zum Aufsteiger nach Stralsund, wenngleich mit Adam Popovics und Ralf-Axel Simon zwei Stammspieler fehlten. Problematisch erwies sich bereits die Anreise. Mannschaftsleiter Karsten Neumann: „Ein Zug fuhr nur bis Neustrelitz und dann nicht mehr weiter.“ Mit sehr viel Glück und einem Taxi erreichten die TSG-Aktiven gerade noch rechtzeitig Stralsund, dort wartete die nächste Überraschung. „Der Schiedsrichter schaffte es nicht, die Uhren in den richtigen Modus zu bringen, so dass der Wettkampf erst um 11.45 Uhr begann – 45 Minuten später“, berichtete Neumann. Mit Beginn des Kampfes zeigte sich aber die Stärke der TSG-Denksportler. Ferenc Berebora, Ralf Schöne, Thomas Heuer und Heike Germann steuerten volle Punkte bei. Lajos Györkos, Attila Demjen und Andreas Gropp remisierten ihre Partien, lediglich Mannschaftsleiter Neumann musste sich geschlagen geben. Neumann: „Wir haben die Pflichtaufgabe erfüllt, das sind zwei Punkte gegen den Abstieg, mehr nicht.“

In starker Besetzung trat das zweite TSG-Team in Zehdenick an und war hoch favorisiert, zumal in der Vergangenheit Zehdenick den Neuruppinern lag. Trotz Überlegenheit wurden im Laufe des Mannschaftskampfes nur drei Brettpunkte erzielt. Nico Nobilis und Hilmar Schönbeck gewannen ihre Partien, Viktor Halle und Donald Schuckar teilten die Punkte. Niederlagen kassierten Richard Wagner, Sabine Wendorf, Helge Biemann und Finjas Kasiske. Insgesamt stand eine 3:5-Niederlage zu Buche. Spannend wurde es jedoch mit der Ergebniseingabe, die vom Gastgeber nicht realisiert werden konnte, da ein Spieler nicht ins Internet eingegeben werden konnte. Gegen 17.00 Uhr kontaktierte der Staffelleiter Klaus Piersig dann Mannschaftsleiter Mathias Jäkel mit der Bitte, den Spielberichts per Email zu senden. Immer mehr deutete darauf hin, dass Zehdenick am letzten Brett einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte. Nach Rücksprache mit dem Landesspielleiter Wolfgang Fischer entschied der Staffelleiter am Sonntagabend, dass der gesamte Mannschaftskampf mit 8:0 an die TSG II geht. „Verlustpunktfreier Tabellenführer, obwohl wir verloren hatten,“ fasste Mannschaftsleiter Mathias Jäkel zusammen.

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Spieltag 1

STRALSUND / ZEHDENICK (mj) – Die erste Mannschaft schlägt Aufsteiger Stralsund mit 5,5:2,5 deutlich – weiter so. Die Zweite geht in Zehdenick mit 3:5 unter – Mannschaftsleiter Jäkel prüft beim Gastgeber den Einsatz eines womöglich nicht spielberechtigten Spielers. Abwarten.

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Finjas Kasiske verpasst Turniersieg knapp

NEURUPPIN (mj) – Traditionell im September lädt die Turn- und Sportgemeinschaft Neuruppin seit 2008 zum Kinderschnellschach in die Grundschule „Karl Liebknecht“ ein. Zum Jubiläumsturnier am Sonnabend konnten 82 Denksportler begrüßt werden.

Auch im zehnten Jahr gelang es keinem Spieler aus Ostprignitz-Ruppin, das Gesamtturnier zu gewinnen. „So dicht wie Finjas Kasiske von der TSG war noch niemand dran“, so Karsten Neumann vom Veranstalter, der TSG Neuruppin. In der siebten Runde saßen jener Kasiske und der hoch eingeschätzte Paul Emil Gutewort (Schachfreunde Nordost Berlin) am Spitzenbrett mit je 5,5 Punkten. Der Sieger der Partie sollte auch der Gesamtsieger werden. Nach etwa zehn Minuten stand Gutewort vom Brett auf und erkundigte sich bei der Turnierleitung nach seinen Verfolgern. Die Antwort lautete, dass noch fünf weitere Spieler Chancen auf den Turniersieg besaßen. Dennoch einigte er sich mit Kasiske auf eine Punkteteilung. Da drei weitere Spieler ebenfalls sechs Zähler hatten, musste die Buchholzwertung die Entscheidung bringen. Hier hatte Malina Lange von Makkabi Berlin das Glück auf ihrer Seite.

Doch auch das, was die anderen Aktiven des Gastgebers zeigten, war aller Ehren Wert. Insgesamt fünf der zwölf Wertungsklassen gewannen die Denksportler der Grundschule „Karl Liebknecht“. Während die Siege von Mia Weimann, Madita Zuerbel, Alexander Schatz und Carolin Peters durchaus zu erwarten waren, glich der Erfolg von Lenia Staffeldt einer mittleren Sensation. Nahm die Viertklässlerin Lenia bisher lediglich an einer einzigen Trainingseinheit überhaupt teil, spielte sie weit vorne mit und kam am Ende auf 5,0 Zähler. Neumann: „Das habe ich auch noch nicht in 37 Jahren erlebt.“

Selten so problemfrei verlief die 10. Auflage des Turniers. „Wir hatten keine Streitfälle, wie immer den Zeitplan eingehalten. Die Kinder waren einfach zufrieden“, fasste Karsten Neumann zusammen und ergänzte: „Es ist und bleibt eine Breitensportveranstaltung, hauptsächlich für die Kinder aus unserer Region und unserer Schule.“

..:: Teilnehmerliste ::..

..:: Rangliste ::..

..:: Fortschrittstabelle ::..

WK1 weiblich:
1. Ewa Schüler (Evi) 3,0
2. Johanna Dominick (Kita Bernau) 2,0
3. Nele Steingräber (GS Rheinsberg) 1,0
WK1 männlich:
1. Noah Reichau (KJS Potsdam) 4,0
2. Hendrik Bachert (KLS) 3,0
3. Nicklas Braun (GS Lindow) 3,0
4. Marius Lange (Mattnetz Berlin) 2,5
5. Fynn Justin Kopra (KLS) 2,0
6. Max-Lukas Pätzold (KLS) 1,5
WK2 weiblich:
1. Madita Zuerbel (KLS) 2,5
2. Elise Winter (Evi) 2,5
3. Laya-Lynn Lepinski (KLS) 2,0
WK2 männlich:
1. Alexander Schatz (KLS) 4,5
2. David Voigt (Montessori) 4,0
3. Fynn Kaluza (GS Alt Ruppin) 4,0
4. Valentin Heihold (Evi) 3,5
5. Simon Engelmann (GS Alt Ruppin) 3,0
6. Anthony Müller (GS Lindow) 3,0
7. Lex-Lewis Lepinski (KLS) 2,5
8. Lennox Woile (KLS) 2,5
9. Jonas Michaelis (GS Flecken-Zechlin) 2,0
10. Matteo Klein (KLS) 2,0
11. Robert Simon (GS Rheinsberg) 2,0
12. Marvin Pfennig (KLS) 1,0
WK3 weiblich:
1. Carolin Peters (KLS) 4,5
2. Vanessa Klier (Evi) 3,0
3. Mileen Rabenalt (KLS) 3,0
4. Hannah Loewe (KLS) 2,5
5. Zora Rother (KLS) 2,5
6. Aiyana Porschke (KLS) 2,5
7. Nina Farin (KLS) 1,5
WK3 männlich:
1. Ben Schetterer (GS Rheinsberg) 4,5
2. Philipp Höffer (KLS) 4,0
3. Johann Paris (GS Gildenhall) 3,5
4. Pascal Krickow (KLS) 3,0
5. Niclas Lungfiel (GS Rheinsberg) 3,0
6. Tim Preuck (KLS) 3,0
7. Arif Popal (KLS) 1,5
WK4 weiblich:
1. Lenia Staffeldt (KLS) 5,0
2. Lenia Höffler (KLS) 4,0
3. Stella Klein (KLS) 3,5
4. Viktoria Kalganow (KLS) 3,5
WK4 männlich:
1. Maximilian Dominick (Eintracht Berlin) 5,0
2. Maximilian Reinhardt (Montessori) 5,0
3. Gledis Jakupi (KLS) 4,0
4. Julien Hamann (GS Flecken-Zechlin) 4,0
5. Konstantin Schulz (KLS) 3,5
6. Paul Leist (Montessori) 3,5
7. Sebastian Gummelt (Montessori) 3,0
8. Niko Häsemeyer (SC Wittstock) 3,0
9. Albert Bülow (Evi Neuruppin) 2,5
10. Mark Michaelis (GS Flecken-Zechlin) 2,5
11. Marc Diener (KLS) 2,0
12. Fabien Rogge (GS Flecken-Zechlin) 2,0
WK5 weiblich:
1. Mia Weimann (KLS) 4,5
2. Maya-Sophie Möller (KLS) 4,0
3. Sophie Kuhr (KLS) 2,5
WK5 männlich:
1. Paul Emil Gutewort (Schachfreunde Nordost Berlin) 6,0
2. Finjas Kasiske (KLS) 6,0
3. Dean Hatschbach (KLS) 5,0
4. Bao Nguyen (KLS) 5,0
5. Henrik Müller (KLS) 5,0
6. Paul Großkreuz (Montessori) 4,5
7. Max Leon Ripberger (KLS) 4,5
8. Raamesh Popal (KLS) 4,0
9. Arthur Lübke (KLS) 4,0
10. Noah Sooß (SC Wittstock) 3,5
11. Felix Jänsch (KLS) 3,0
12. Franco Tank (GS Flecken-Zechlin) 2,5

WK6 weiblich:
1. Malina Lange (Makkabi Berlin) 6,0
2. Laurentien Rabenalt (KLS) 4,0
3. Trang Nguyen (KLS) 4,0
4. Milena Bortnikova (KLS) 3,5
WK6 männlich:
1. Leon Sasse (Babelsberg 03) 6,0
2. Magnus Voigt (Montessori) 6,0
3. Elias Vetter (Babelsberg 03) 5,5
4. Lucas Lieger (Eintracht Berlin) 5,0
5. Rishad Popal (Schinkel-Gym.) 5,0
6. Stefan Denk (SC Wittstock) 4,0
7. Luca Buschow (KLS) 4,0
8. Neo Hintze (KLS) 4,0

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